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HP SiteonMobile - neue Handy Technologie

abgelegt im Archiv Funktechnologie am 15.07.10

 HP SiteonMobile - neue Handy Technologie
© Piratenpartei Deutschland
Handysurfen ohne Internet-Verbindung? Das hört sich an, als sei es ein Widerspruch in sich. Doch genau darüber berichtet das Magazin "Chip" auf seiner Internetseite und stellt die neue HP SiteonMobile Technologie vor. Diese wurde in Indien entwickelt und ermöglicht es, mit dem Handy per SMS und Sprache Internetseiten abzurufen. Die dahinter liegende Technologie arbeitet mit so genannten Tasklets, die in der HP-Cloud liegen und Webseiten mobil ausgeben, auch wenn das abrufende Handy nicht online ist.

Vorbedingung ist dabei, dass Webseitenbetreiber die Verwendung von Tasklets ermöglichen und mit diesen die einzelnen Schritte einer Internetverbindung nachahmen bzw. nachbauen.

Denjenigen, die die Erklärung innerhalb des Postings zu knapp oder unverständlich fanden, sei das folgende Video ans Herz gelegt:




Eine gute Idee, die zumindest in den so genannten "Entwicklungsländern" gut angenommen werden dürfte.

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Günstige Auslandsgespräche mit toolani

abgelegt im Archiv Allgemein am 28.06.10

Günstige Auslandsgespräche mit toolani
© Piratenpartei Deutschland
Die toolani GmbH bietet nun für alle Handynutzer, die auch im Urlaub günstig telefonieren wollen, eine gute Alternative zu teuren Roamingkosten und hohen Auslandstarifen. Der Trick dabei - statt über die Mobilfunknetze vergleichsweise teuer zu telefonieren weicht toolani auf das WLAN-Netz aus und verbindet darüber lokal wie international per Internet-Telefonie für wenige Cents pro Minute. Auf diese Weise kann man im Urlaub ohne Einschränkung wie gewohnt mit dem Handy telefonieren.

Aus Deutschland verbindet toolani so zum Beispiel in über 230 Länder ab 1,9 Cent pro Minute, unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Mobil- oder Festnetztelefon handelt sowie ohne Vertragswechsel, und das gilt auch für Wertkartennutzer. Die lokale Einwahlnummer ermöglicht so Gespräche nach Spanien und in viele anderen Urlaubsländer zu ähnlichen Preisen wie im Inland. Dabei fällt weder eine Grundgebühr, noch ein Mindestumsatz oder eine Freischaltgebühr an und Nutzer zahlen nur für die tatsächlich geführten Gespräche. Auf diese Weise kann man bis zu 90 Prozent der Kosten bei Telefonaten ins Ausland sparen und wenn sich beide Gesprächspartner im toolani-Netz befinden ist sogar jedes Telefonat kostenlos.

Um den neuen Verbindungs-Service nutzen zu können muss man sich einmalig unter www.toolani.de registrieren, eine Rechnung mit einem minutengenauen und detaillierten Einzelverbindungsnachweis erhalten Kunden einmal im Monat. Weitere Informationen zum Angebot von toolani findet man ebenfalls unter www.toolani.de.

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O2 und 1GOAL - Initiative zur Förderung von Bildungsprojekten

abgelegt im Archiv Allgemein am 25.06.10

O2 und 1GOAL - Initiative zur Förderung von Bildungsprojekten
© William Hook
Der Mobilfunkanbieter o2 setzt sich nun zusammen mit der von der FIFA geförderten Initiative 1GOAL für die Bildung von benachteiligten Kindern weltweit ein. Das Ziel der Kampagne ist es, bis zum Jahr 2010 möglichst vielen Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. Parallel dazu startet o2 Crew einen Benefiz-Wettbewerb zugunsten einer lokalen Bildungseinrichtung. Vom 23. Juni bis zum 9. Juli 2010 kann man sich dazu unter http://www.o2crew.de registrieren um zusammen mit Freunden und Bekannten eine Crew zu gründen. Den zwei größten Crews winken jeweils 10.000 Euro, die sie für ein anerkanntes, gemeinnütziges, lokales Bildungsprojekt ihrer Wahl spenden können.

Interessierte können die Bildungsinitiative 1GOAL ab sofort unterstützen, indem sie sich auf der Webseite kostenlos registrieren. o2-Kunden erhalten auch eine SMS mit einem Aufruf zur Teilnahme. Um noch mehr Menschen zu erreichen werden auch alle Alice Kunden über das Projekt informiert und sowohl in der Alice Lounge als auch über Twitter zur Teilnahme aufgefordert. Auf diese Weise möchte man insgesamt 75 Millionen Stimmen zu gewinnen, eine für jedes der 75 Millionen Kinder, das derzeit keine Schule besucht. Auf einem der kommenden Bildungsgipfel werden diese Stimmen dann den Regierungschefs vorgelegt werden, um sowohl Entwicklungsländer als auch Industriestaaten aufzufordern, zusätzliche Mittel für Bildung bereit zu stellen.

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Handy-Gebrauch im Ausland wird billiger

abgelegt im Archiv Allgemein am 17.06.10

Die Urlaubsreisen beanspruchen den Geldbeutel eh schon enorm. Damit auch nicht noch der Anruf bei den Lieben Zuhause tiefe Löcher in die Finanzkasse reist, hat die EU Richtlinien für die Gebühren von Auslandsgesprächen geschaffen.

Handy-Gebrauch im Ausland wird billiger
© Piratenpartei Deutschland


Ab dem 1. Juli gelten folgende Regelungen:

- Abgehende Anrufe dürfen maximal 46 Cent pro Minute kosten
- Ankommende Anrufe 18 Cent

Bis dahin kosten die Gespräche noch 51 bzw. 23 Cent. Eine weitere Senkung der Kosten ist für 2011 geplant. Bis 2015 sollen die Roaming-Gebühren komplett verschwinden. Das bedeutet Gespräche ins Ausland kosten dann nicht mehr, als Landesinterne Verbindungen. Eine weitere Regelung betrifft die Roaming-Gebühren für den Datentransfer. Diese gilt aber nur für die Provider. Zurzeit dürfen die Fremdnetzanbieter maximal einen Euro pro MB verlangen. Ab 1. Juli 2010 wird diese Grenze auf 80 Cent gesenkt. Im Jahr 2011 sind es nur noch 50 Cent.

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Hitze-Tipps für Handy und Co

abgelegt im Archiv Hardware am 10.06.10

Der Sommer kommt jetzt in vollen Schüben. Die empfindliche Elektronik in Handys und anderen mobilen Elektrogeräten muss deshalb geschützt werden. Der Hitzetod ereilt sie sonst schneller als gedacht.

Die Sonne macht nicht nur dem Menschen zu schaffen, sondern auch der Elektronik. Vor allem das Auto ist im Sommer oft eine Sauna in der 60 Grad und mehr herrschen - das Ende für jede empfindliche Elektronik. Vor allem Handys auf dem schwarzen Armaturenbrett können 70 Grad herrschen. Also: Handys und mobile Navigationsgeräte aus dem Auto nehmen.

Hitze-Tipps für Handy und Co
© *~sTeRnDaL~*


Aber egal, ob im Auto oder nicht: Liegen Handy, Navi, Notebook, MP3-Player hilflos in der Sonne, ist der Hitzetod vorprogrammiert. Durch die Hitze werden Akkus, Displays und die Prozessoren beschädigt. Doch wie schützt man denn nun seinen kleinen Begleiter?

1. Nicht in die Sonne legen
2. Abschalten - Lieber mal einen Anruf verpassen, als ein neues Handy kaufen zu müssen
3. Notebook und Co im Kofferraum verstauen - Hier sind die Geräte vor Sonneneinstrahlung geschützt und die Temperaturen sind nicht ganz so hoch, wie in der Fahrgastzelle
4. Abwarten - Wurde das Handy im Auto vergessen, sollte es abgeschaltet werden und bei Raumluft auf Normaltemperatur gebracht werden. Keinesfalls in den Kühlschrank legen, sonst bildet sich Kondenswasser
5. Beim Baden das Handy mit Sachen abdecken oder in die Badetasche stecken
6. Schutzhüllen nutzen - Schutzhüllen aus Nylon oder Stoff können das Händy auch vor dem Hitzetod schützen. Vorsicht keine schwarzen Hüllen verwenden und auf Plastik verzichten. Billige Plastikhüllen können bei voller Sonneneinstrahlung schmelzen

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