Der Sommer kommt jetzt in vollen Schüben. Die empfindliche Elektronik in Handys und anderen mobilen Elektrogeräten muss deshalb geschützt werden. Der Hitzetod ereilt sie sonst schneller als gedacht.
Die Sonne macht nicht nur dem Menschen zu schaffen, sondern auch der Elektronik. Vor allem das Auto ist im Sommer oft eine Sauna in der 60 Grad und mehr herrschen – das Ende für jede empfindliche Elektronik. Vor allem Handys auf dem schwarzen Armaturenbrett können 70 Grad herrschen. Also: Handys und mobile Navigationsgeräte aus dem Auto nehmen.

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Aber egal, ob im Auto oder nicht: Liegen Handy, Navi, Notebook, MP3-Player hilflos in der Sonne, ist der Hitzetod vorprogrammiert. Durch die Hitze werden Akkus, Displays und die Prozessoren beschädigt. Doch wie schützt man denn nun seinen kleinen Begleiter?
1. Nicht in die Sonne legen
2. Abschalten – Lieber mal einen Anruf verpassen, als ein neues Handy kaufen zu müssen
3. Notebook und Co im Kofferraum verstauen – Hier sind die Geräte vor Sonneneinstrahlung geschützt und die Temperaturen sind nicht ganz so hoch, wie in der Fahrgastzelle
4. Abwarten – Wurde das Handy im Auto vergessen, sollte es abgeschaltet werden und bei Raumluft auf Normaltemperatur gebracht werden. Keinesfalls in den Kühlschrank legen, sonst bildet sich Kondenswasser
5. Beim Baden das Handy mit Sachen abdecken oder in die Badetasche stecken
6. Schutzhüllen nutzen – Schutzhüllen aus Nylon oder Stoff können das Händy auch vor dem Hitzetod schützen. Vorsicht keine schwarzen Hüllen verwenden und auf Plastik verzichten. Billige Plastikhüllen können bei voller Sonneneinstrahlung schmelzen