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Hitze-Tipps für Handy und Co

abgelegt im Archiv Hardware am 10.06.10

Der Sommer kommt jetzt in vollen Schüben. Die empfindliche Elektronik in Handys und anderen mobilen Elektrogeräten muss deshalb geschützt werden. Der Hitzetod ereilt sie sonst schneller als gedacht.

Die Sonne macht nicht nur dem Menschen zu schaffen, sondern auch der Elektronik. Vor allem das Auto ist im Sommer oft eine Sauna in der 60 Grad und mehr herrschen - das Ende für jede empfindliche Elektronik. Vor allem Handys auf dem schwarzen Armaturenbrett können 70 Grad herrschen. Also: Handys und mobile Navigationsgeräte aus dem Auto nehmen.

Hitze-Tipps für Handy und Co
© *~sTeRnDaL~*


Aber egal, ob im Auto oder nicht: Liegen Handy, Navi, Notebook, MP3-Player hilflos in der Sonne, ist der Hitzetod vorprogrammiert. Durch die Hitze werden Akkus, Displays und die Prozessoren beschädigt. Doch wie schützt man denn nun seinen kleinen Begleiter?

1. Nicht in die Sonne legen
2. Abschalten - Lieber mal einen Anruf verpassen, als ein neues Handy kaufen zu müssen
3. Notebook und Co im Kofferraum verstauen - Hier sind die Geräte vor Sonneneinstrahlung geschützt und die Temperaturen sind nicht ganz so hoch, wie in der Fahrgastzelle
4. Abwarten - Wurde das Handy im Auto vergessen, sollte es abgeschaltet werden und bei Raumluft auf Normaltemperatur gebracht werden. Keinesfalls in den Kühlschrank legen, sonst bildet sich Kondenswasser
5. Beim Baden das Handy mit Sachen abdecken oder in die Badetasche stecken
6. Schutzhüllen nutzen - Schutzhüllen aus Nylon oder Stoff können das Händy auch vor dem Hitzetod schützen. Vorsicht keine schwarzen Hüllen verwenden und auf Plastik verzichten. Billige Plastikhüllen können bei voller Sonneneinstrahlung schmelzen

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Datenschutz: Handyortung ist gefährlich

abgelegt im Archiv Allgemein am 01.06.10

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, hat vor Missbrauch der Handyortung gewarnt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Personen, deren Handy geortet wird, nichts von dieser Ortung wissen. Er forderte, dass die unwissentliche Ortung gesetzlich und technisch unterbunden werden soll.

Datenschutz: Handyortung ist gefährlich
© whiteafrican


Dabei verweist er auf den Paragraph 98 des Telekommunikationsgesetzes. Dieser besagt: Jede Ortung setzt eine schriftliche Einverständniserklärung des zu ortenden voraus. Die Ortung von dienstlich genutzten Handys setzt die Zustimmung des Arbeitgebers voraus. Die zu ortende Person muss bei jeder fünften Ortung über eine SMS davon in Kenntnis gesetzt werden.

Doch es gibt Lücken im Gesetzestext: Wenn jemand fälschlicherweise für mich eine solche Erklärung abgibt, habe ich als Betroffener kaum eine Möglichkeit, herauszufinden, ob mein Handy geortet wird", sagt dazu Peter Schaar gegenüber der Zeitung Sonntag Aktuell.

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M2M-PLUS – Business Line der E-Plus Gruppe

abgelegt im Archiv Allgemein am 26.05.10

Mit M2M-Plus startet die E-Plus Gruppe nun eine neue Business Line, die sowohl für den regionalen Mittelständler als auch für den Großkonzern flexible Lösungen bietet. Bei einer einfachen und übersichtlichen Tarifstruktur ermöglicht der Grundtarif die mobile Datennutzung im Inland bei einer 1-KB-Taktung zu einem Preis von 19 Cent pro MB, aus dem europäischen Ausland fallen 1,99 Euro pro MB an. Der Grundtarif wird pro genutzter SIM-Karte mit einem Grundpreis von 1,99 Euro pro Monat berechnet.

M2M-PLUS – Business Line der E-Plus Gruppe
© Tjeerd


Die Datenströme sollen künftig im M2M-PLUS Control Center zusammenlaufen, wo sie dann in einer übersichtlichen Darstellung analysiert und aktiv gesteuert werden können. Optional können die Kunden für einen monatlichen Aufpreis auch einen persönlichen Account erhalten, über den sie SIM-Karten selbst aktivieren, kostenpflichtige Zusatzoptionen wie Kostenlimits oder Flatrates belegen oder andere Self-Administration-Dienste nutzen können. Das Kontrollsystem zeichnet sich unter anderem durch die Echtzeiterfassung der Daten aus die ermöglicht, dass alle wichtigen Informationen stets aktuell vorliegen und zudem auch individuelle Abrechnungen oder Nutzungsreports erstellt werden können. Für Groß- und Projektkunden bietet M2M-PLUS darüber hinaus individuell auf den Anwendungsfall angepasste Preis- und Servicemodelle an. Weitere Informationen zu M2M-PLUS findet man unter www.m2m-plus.de

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Handyverkauf wieder gestiegen

abgelegt im Archiv Allgemein am 21.05.10

Nach den Daten des Marktforschungsinstitutes Gartner hat sich Zahl der Handyverkäufe in diesem Jahr wieder deutlich erhöht. Die weltweiten Verkaufszahlen sind bis März um 17 Prozent gestiegen.

Den richtigen Aufschwung haben die Smartphones gebracht. Erstmals wurde Windows Mobile nun von Android überholt. Auch Nokia hat trotz gestiegener Umsatzzahlen an Boden verloren. Der Marktanteil ist um 1,2 Prozent gesunken. Das mag nicht als sonderlich viel erscheinen, bedeutet jedoch für Nokia einen enormen Verlust.

Handyverkauf wieder gestiegen
© Espen Klem


Microsoft hat ebenfalls an Boden verloren. Erstmals wurden mehr Android Handys verkauft, als Windows Mobile Geräte. Allerdings erhofft sich der Konzern ein Comeback, wenn im Herbst die ersten Geräte mit dem neuen Windows Mobile 7 auf den Markt kommen. Doch die Konkurrenz für Microsoft wächst immer weiter. Vor allem das iPhone macht neben Android mächtig Druck in Redmond.

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Handynutzer in Sachen Sicherheit eher nachlässig

abgelegt im Archiv Allgemein am 16.05.10

Wie eine Umfrage von E-Plus und dem Handelsblatt nun ergeben hat, sind die Handybesitzer hierzulande nur unzureichend gegen den Verlust ihres Geräts gerüstet. Demnach sichert nur jeder Dritte seine Daten regelmäßig, ein weiteres Drittel sichert sie nur dann und wann und sogar 40 Prozent nehmen gar keine Datensicherung vor. Man könnte meinen, dass das ganz schön nachlässig ist, immerhin befinden sich auf dem Handy eine Menge an sensiblen Daten sowie Kontaktdaten, Fotos und vieles mehr. Dabei ist eine Datensicherung über den heimischen PC relativ unkompliziert, die Daten müssen vom Handy einfach nur auf den PC kopiert werden, eine Software macht das Ganze sogar noch einfacher.

Handynutzer in Sachen Sicherheit eher nachlässig
© segfault87


Darüber hinaus ist es auch empfehlenswert, wenn man die sensiblen Daten oder auch Kontakte auf der SIM-Karte ablegt und nicht im Telefonspeicher. Die Daten auf der SIM-Karte kann man immerhin noch aus der Ferne unzugänglich machen. Auch sollte die PIN-Abfrage immer aktiviert sein. Darüber hinaus lassen sich heute einzelne Anwendungen auf vielen Handys auch mit einem Sicherheitscode versehen, was ebenfalls von Vorteil ist wenn das Gerät mal in falsche Hände gerät. Und Daten die man nicht mehr benötigt oder aber gesichert hat sollten auf dem Handy sofort gelöscht werden, damit kein Unsinn damit angestellt werden kann.

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