
© Axel Schwenke
Wer privat oder geschäftlich viel mit dem Ausland telefonieren muss, der kann noch so einen günstigen Tarif haben, zahlen muss er dafür trotzdem, weil sich bisher noch kein Anbieter dazu durchringen konnte, eine kontinentale oder gar globale Flatrate anzubieten. Schon jetzt sind genau deshalb viele Unternehmer und private Internetnutzer auf die verschiedenen Messengerdienste umgestiegen, weil sie auch die Internettelefonie innerhalb der DSL-Flat anbieten. Dank ausgeklügelter Firmware der Router werden die VoIP Datenpakete bei der Übermittlung bevorzugt behandelt, so dass man gegenüber der analogen Telefonie kaum noch Qualitätsverluste hat. Eine Steigerung des Komforts bieten beispielsweise die virtuellen Telefonanlagen von nfon.
Sie stellen eine Schnittstelle zwischen dem Internet und den angeschlossenen Endgeräten her. Bei den Endgeräten kann es sich sowohl um den PC als auch spezielle VoIP-Telefone und sogar vorhandene analoge Telefone handeln. Die Software der virtuellen Telefonanlage sorgt für die Umsetzung und Zuordnung der Signale. Außerdem kann sie den Nutzer in vielerlei Weise durch interaktive Menüs bei der Anrufannahme, durch automatisch arbeitende Dialer oder die Weiterleitung von Anrufen im Falle der Abwesenheit bei seiner Arbeit effektiv unterstützen. Neben der Verbindung zum Internet kann die virtuelle Telefonanlage auch die VoIP-Telefonie innerhalb eines lokalen Netzwerks koordinieren.

